Mechanische Bearbeitung

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Mechanische Bearbeitung

SPC als kompetenter Partner für zerspanende Bearbeitung

Modernste Technik für Einzel- und Serienbearbeitung

Wenn man nicht alles selbst machen kann, benötigt man einen kompetenten Partner. Für die zerspanende Bearbeitung stehen bei uns modernste Bandsägen, Trennschleifmaschinen, CNC-Dreh- sowie Fräsmaschinen zur Verfügung. Ob Einzelteile oder Serienbearbeitung, wir fertigen für Sie Bauteile mit höchster Qualität und Präzision. Hierbei umfasst unser Leistungsspektrum die verschiedensten Materialien wie z. B. Guss, Stahl, Aluminium, Schmiedebauteile sowie Schweißbaugruppen.


Laborinterne Werkstatt mit höchster Qualität

Laborwerkstatt

In der laborinternen Werkstatt werden einige Proben hergestellt. Gerne können Sie als Kunde auch von unseren Probeherstellung profitieren, wenn sie Ihre Versuche selbst durchführen möchten. Als reiner Dienstleister für die Probenherstellung fertigen wir für Sie auch Vorrichtungen für Sonderversuche an.

Unsere Leistungen in der mechanischen Bearbeitung

 

  • Laborwerkstatt
  • Lohndrehen
  • Lohnfräsen
  • Mess- und Prüfvorrichtungen
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Professionelle CNC-Dreherei

Lohndrehen

Seit Gründung unseres Unternehmens steigt die Erfahrung mit der Herstellung von Präzisionsdrehteilen stetig. Wir setzen dabei auf modernste CNC-gesteuerte Drehmaschinen und tätigen Investitionen in neue Technologien. Wir fertigen Drehteile für Sie mit Werkstücklängen von bis zu 530 mm und mit Durchmessern von 320 mm. In unserer neuesten Universal-Drehmaschine bearbeiten wir sogar Werkstücke mit einer Länge von mehr als 1200 mm für Sie.

Präzision für höchste Qualität

Lohnfräsen

Auch für die Fräsbearbeitung setzen wir auf modernste CNC-Technik. In unserer Vertikal-Fräsmaschine bearbeiten wir Werkstücke mit einer maximalen Länge von 1100 mm und einem maximalen Gewicht von 800 kg. Ein direktes Wegmesssystem und sehr hohe Positioniergenauigkeiten garantieren dabei äußerst präzise Bauteile.

Sie haben Fragen?

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Zeiss labs@location Partner

*Die Akkreditierung gilt nur für den in der Urkundenanlage aufgeführten Akkreditierungsumfang.


Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung

Höchste Qualität und Zuverlässigkeit

Zerstörungsfreie Prüfverfahren

Bei zerstörungsfreien Prüfungen arbeitet die SPC Werkstofflabor GmbH mit externen Partnern zusammen, um den Kunden einen größtmöglichen und allumfassenden Service zu bieten. Wie in all unseren Prüfung steht Qualität und Zuverlässigkeit an erster Stelle.


Arten der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung

Unser Qualitätsanspruch

Sowohl SPC als auch die hochprofessionellen und erfahrenen Partner haben den gleichen qualitativen Anspruch, wodurch eine reibungslose Kombination von zerstörender und zerstörungsfreier Prüfung gewährleistet.

Unsere Leistungen in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung

 

  • Magnetpulverprüfung
  • Eindringprüfung
  • Durchstrahlungsprüfung
  • Ultraschallprüfung
  • Sichtprüfung
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Oberflächenrisse finden

Magnetpulverprüfung (MT)

Je näher sich ein Riss an der Oberfläche befindet, desto besser kann dieser detektiert werden. Bei der Magnetpulverprüfung wird in ferromagnetischen Prüfkörpern ein magnetisches Feld erzeugt, dessen Feldlinien durch Risse gestört werden. Ein sehr feines ferromagnetisches Pulver in einer Flüssigkeit häuft sich dann in den Streufelder in der Rissumgebung an.

Einfache Anwendung zur Rissprüfung

Eindringprüfung (PT)

Mit Hilfe der Eindringprüfung werden Fehler an Oberflächen sichtbar. Dabei dringt eine farbige Flüssigkeit durch Kapillarkräfte in Unregelmäßigkeiten ein. Nach dem Entfernen der Flüssigkeit und Aufbringen einer Entwicklerschicht, werden bspw. Risse und weitere Fehlstellen sichtbar.

Fehlerdetektion im Werkstoffvolumen

Durchstrahlungsprüfung (RT)

Ist eine bildgebende Identifikation von Volumenfehlern notwendig, dann kommt die Durchstrahlungsprüfung bzw. Röntgenprüfung zum Einsatz. Hierbei wird das Bauteil mit Röntgenstrahlung geprüft und die Dichte auf einem Röntgenfilm abgebildet. Je dichter das Bauteil ist, desto weniger Strahlung wird auf dem Röntgenfilm abgebildet. Durchdringen aufgrund von Fehlstellen mehr Strahlen den Prüfkörper, so erscheinen diese Bereiche dunkler auf dem Röntgenfilm. Wegen unterschiedlicher Helligkeiten können Werkstoff und Fehlstellen dann voneinander unterschieden werden.

Sie haben Fragen?

Sie haben Fragen zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung, benötigen Informationen oder eine Beratung? Kontaktieren Sie uns jetzt gleich, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Detektieren von reflektierten Wellen

Ultraschallprüfung (UT)

Fallen Ultraschallwellen auf einen Grenzkörper, wird ein Teil der Wellen reflektiert und ein Teil durchgelassen. Fehlstellen im Material sind meist Gas- bzw. Lufteinschlüsse und reflektieren Ultraschallwellen sehr gut. Ein Prüfkörper detektiert diese reflektierten Wellen. Um Störeffekte zu vermeiden, wird zwischen Prüfkopf und Bauteil ein Koppelmedium (Öl, Gel) eingesetzt. Mit Hilfe von Materialkonstanten und der Schallgeschwindigkeit in den Materialien kann über die Laufzeit des Ultraschalls außerdem ein Rückschluss auf die Lage der Fehlstelle gezogen werden.

Visuelle Inspektion durch Sichtkontrolle

Sichtprüfung (VT)

Die Sichtprüfung ist ein äußerst wichtiger Bestandteil der zerstörungsfreien Prüfung. Unsere zertifizierten Mitarbeiter führen die Prüfungen rein visuell mit dem Auge durch. Eine weitere Möglichkeit ist die indirekte Prüfung mit Hilfe von Kameras.

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Zerstörende Werkstoffprüfung

Zerstörende Werkstoffprüfung

Zerstörende Werkstoffprüfung

Prüfung der mechanischen Eigenschaften

Die Zerstörende Werkstoffprüfung

Die SPC Werkstofflabor GmbH bietet unterschiedliche Prüfverfahren, um ein bestimmtes Material oder Bauteil auf seine mechanischen Eigenschaften hin zu untersuchen. An unseren hochmodernen Anlagen prüfen wir für Sie, von der Aluminium Kleinstprobe über Stahl- bzw. Gussproben bis hin zur hochfesten Blechprobe, sämtliche Teile von Stückzahl 1 bis zur Serienbegleitung.


Arten der zerstörenden Werkstoffprüfung

Statische und dynamische Prüfungen

In der allgemeinen, zerstörenden Werkstoffprüfung wird zwischen (quasi-)statischen und dynamischen Prüfungen unterschieden. Bei (quasi-)statischen Versuchen werden die Proben konstanter oder leicht steigender Belastung ausgesetzt, wohin gegen Proben bei dynamischen Prüfungen plötzlichen und auch periodischen Belastungen unterliegen.

Unsere Leistungen in der zerstörenden Werkstoffprüfung

 

  • Zugversuche
  • Kerbschlagbiegeversuch
  • Biegeversuch
  • Druckversuch
  • Sonder- und Bauteilversuche
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Statisches Prüfverfahren

Zugversuche

Der Zugversuch ist ein statisches Prüfverfahren. Hierbei werden nach Norm definierte Proben im Prüfbereich bis zum Bruch gedehnt, sodass unter anderem die Zugfestigkeit, die Bruchdehnung und Streckgrenze ermittelt werden können. Zugversuche werden bis 250 kN Zugkraft durchgeführt: Rundzugversuche nach DIN EN ISO 6892-1, Flachzugversuche nach DIN EN ISO 6892-1, Warmzugversuche bis 1000 °C nach DIN EN ISO 6892-2 und Sonderzugversuche an Bauteilen.

Sie haben Fragen?

Sie suchen einen zuverlässigen Partner im Bereich der zerstörenden Werkstoffprüfung? Nehmen Sie gleich mit uns Kontakt auf.

Prüfung der Zähigkeit von Werkstoffen

Kerbschlagbiegeversuch

Mit der Kerbschlagbiegeprüfung wird die Zähigkeit von Werkstoffen und Schweißverbindungen unter stoßartiger Beanspruchung bei unterschiedlichen Temperaturen gemäß DIN EN ISO 148 und DIN EN ISO 9016 untersucht. Als Zähigkeitsmaß wird hierbei die Kerbschlagarbeit bezogen auf den gekerbten Probenquerschnitt (U-, V- oder DVM-Kerbe) angesehen.

Ermittlung von Materialkennwerten

Biege- und Druckversuch

Die Biegeprüfung und der Druckversuch sind weitere Methoden der zerstörenden Werkstoffprüfung. Bei den verschiedenen Arten des Biegeversuchs werden aus den aufgezeichneten Biegekraft- und Durchbiegungswerten die verschiedenen Materialkennwerte sowie das Spannungs-Dehnungsdiagramm der Biegebeanspruchung ermittelt. Der Druckversuch ist von der Kraftrichtung her gesehen die Umkehrung des Zugversuches.

Individuelle Versuche in laborinterner Werkstatt

Sonderversuche und Bauteilversuche

Auch für Proben mit besonderer Geometrie gehören wir zur ersten Wahl unserer Kunden, denn durch die laborinterne Werkstatt können sämtliche Formen und Größen der Proben hergestellt werden. Dies ermöglicht die Durchführung von außergewöhnlichen Sonderbauteilversuchen. Bei Bedarf können auch die erforderlichen Spannvorrichtungen intern gefertigt werden.

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Materialanalyse

Materialanalyse

Materialanalyse

Bestimmung der chemischen Zusammensetzung

Die Materialanalyse

In der Materialanalyse werden auf Grund der Komplexität in diesem Themengebebiet, je nach Anforderung die chemische Zusammensetzung eines Werkstoffes bestimmt. Dabei stehen immer die beste Lösung und das beste Ergebnis im Fokus.


Nachweisgrenzen bis in den ppm-Bereich

Funktionen der Materialanalyse

Text: Für die Ermittlung der chemischen Zusammensetzung Ihrer Werkstoffe mittels optischer Funkenspektrometrie (OES) steht uns ein hochauflösendes SpectroLab der neuesten Generation zu Verfügung. Mit diesem Gerät sind wir in der Lage Nachweisgrenzen bis in den ppm-Bereich (Parts per Million) zu bestimmen. Ebenso bieten wir Ihnen GDOES Analysen zur Tiefenprofilanalyse sowie Nasschemische Analysen (ICP/OES) für die chemischen Elementanalyse von Pulver oder Spänen.

Unsere Leistungen in der Materialanalyse

 

      • Optische Emissionsspektrometrie (OES)
      • Nasschemische Analyse (ICP-OES)
      • Tiefenprofilanalyse (GDOES)
      • Energiedispersive Röntgenspektroskopie (EDX)
      • Trägergasheißextraktion (TGHE) für ONH-Analyse
      • Verbrennungsanalyse für CS-Analyse

Metallanalyse der neuesten Generation

Optische Emissionsspektrometrie

Mit unserem modernen Spectrolab analysieren wir präzise die chemische Zusammensetzung Ihrer metallischen Werkstoffe. Die Ergebnisse vergleichen wir mit Normvorgaben oder mit Grenzwerten Ihrer eigenen Kundenvorschriften. Wir analysieren Guss, Eisen, Aluminium, Nickel und deren Legierungen sowie weitere Werkstoffe.

Analyse von Pulvern und Spänen

Nasschemische Analyse (ICP-OES)

Benötigen Sie die chemische Zusammensetzung von Pulvern, Spänen oder Flüssigkeiten? Dann ist die optische Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma die richtige Methode. Bei diesem Verfahren werden die Elemente in einer Lösung bei einer Temperatur von 5000 bis 7000 K atomisiert und zur Lichtemission angeregt.

Sie haben Fragen?

Sie haben Fragen zur Materialanalyse, benötigen Informationen oder sind interessiert an einer Beratung? Gerne helfen wir Ihnen weiter, melden Sie sich telefonisch oder direkt über unser Kontaktformular.

Quantitative Elementkonzentration in dünnen Schichten

Tiefenprofilanalyse (GDOES)

Die Glimmentladungsspektrometrie GDOES (Engl.: glow discharge optical emission spectroscopy) bietet die Möglichkeit, Tiefenprofile von Schichten mit nur wenigen Mikrometern Schichtdicke zu analysieren. Die Nachweisgrenze dieses Verfahrens ist sehr niedrig und liegt im Bereich von nur wenigen ppm.

Materialzusammensetzung im Kleinen

Energiedispersive Röntgenspektroskopie (EDX)

Benötigen Sie die chemische Zusammensetzung auf der Nano- oder Mikrometerskala von Verunreinigungen, metallischen oder nicht-metallischen Einschlüssen oder von unterschiedlichen Phasen im Gefüge? Dann ist die energiedispersive Röntgenspektroskopie verbunden mit unserem Rasterelektronenmikroskop genau das richtige Analyseverfahren.

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Metallographie

Metallographie

Metallographie

Prozessoptimierung durch Analyse

Die Metallographie

In der Metallographie sind alle Methoden zur Gefüge- und Strukturuntersuchung von metallischen Werkstoffen enthalten. Mit modernsten und hochpräzisen Analyseverfahren liefert SPC Ihnen konkrete und aussagekräftige Ergebnisse. Um Ihnen den bestmöglichen Service bieten zu können, stehen uns moderne Licht-, Laser- und Stereomikroskope sowie ein Rasterelektronenmikroskop zur Verfügung.


Präzision und Analyse

So funktioniert die Untersuchung

Vor der eigentlichen Untersuchung unter einem Lichtmikroskop werden die Proben eingebettet, geschliffen, poliert und bei Bedarf geätzt. So können beispielsweise auch Schweiß- oder Lötnähte, die Randoxidation, der Reinheitsgrad, die Korngrößen und viele weitere Eigenschaften bestimmt werden.

Unsere Leistungen in der Metallographie

 

  • Rasterelektronenmikroskopie
  • Allumfassende Gefügeanalyse (z. B. Reinheitsgrad, Korngröße, Gussanalyse)
  • Schweiß- und Lötnahtprüfung
  • Oberflächenbeschichtungen
  • Härteprüfung
  • Härteverlaufsprüfung
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Grenzen der Lichtmikroskopie

Rasterelektronenmikroskopie

Stößt das Lichtmikroskop an seine Grenzen, kommt unser Rasterelektronenmikroskop (REM) zum Einsatz. Egal ob Korngrößenbestimmung, Phasenanalyse oder die Charakterisierung von Ausscheidungen oder Verunreinigungen. Mit unserem REM untersuchen wir die Mikrostruktur von metallischen Werkstoffen und identifizieren die chemischen Elemente mittels energiedispersiver Röntgenspektroskopie (EDX).

Einblicke in innere Strukturen

Gefügeuntersuchungen

Mit unseren modern Lichtmikroskopen untersuchen und bewerten wir das Gefüge der Werkstoffe an den präparierten Schliffen hinsichtlich qualitativer und quantitativer Zusammensetzung, Ausscheidungsverteilung, Reinheitsgrad, Korngröße sowie Rissverläufe.

Sie haben Fragen?

Sie sind auf der Suche nach einem Partner für Untersuchungen und Prüfungen im Bereich der Metallographie? SPC ist Ihr professioneller Partner für präzise Ergebnisse. Nehmen Sie gleich Kontakt auf.

Sicherheit gefügter Bauteile

Schweiß- und Lötnahtprüfung

Unsere Experten unterstützen Sie bei der Prüfung und Bewertung von genormten Prüfstücken aus der Schweißerprüfung, bei der Schweißverfahrensprüfung sowie bei der Qualifizierung von Schweißzusatzwerkstoffen. Natürlich sind wir auch für die Prüfung geschweißter Stahlbauteile und für Lötnähte der richtige Partner.

Eigenschaften von Beschichtungen

Oberflächenbeschichtungen

In unserem Metallographielabor untersuchen wir Beschichtungen klassischerweise am präparierten Schliff senkrecht zur Beschichtungsebene. Mit Hilfe des Lichtmikroskops wird die Schichtdicke ermittelt und die Verbindung zwischen Beschichtung und Grundmaterial untersucht. Die Materialzusammensetzung der Beschichtung wird mittels energiedispersiver Röntgenspektroskopie (EDX) analysiert.

Für jede Anforderung die geeignete Härteprüfung

Härteprüfung und Härte-verlaufsprüfung

Ob Schweißnähte oder wärmebehandelte Proben. Wir prüfen die Härte nach Vickers, Rockwell und Brinell gemäß Norm. Ebenso prüfen wir die Randschichthärte, Einsatzhärtetiefe sowie Nitrierhärtetiefe mit Hilfe der Härteverlaufsprüfung.

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Schadensanalyse

Schadensanlyse

Schadensuntersuchung

Kombinierte Analyseverfahren führen zum besten Ergebnis

Verschiedene Prüfverfahren

Bei Schadensuntersuchungen werden alle Möglichkeiten ausgereizt, um der Schadensursache auf den Grund zu gehen. Sie ist daher das komplexe Zusammenspiel der verschiedensten Prüfverfahren und Analysemethoden, so werden ganzheitliche und aussagekräftige Ergebnisse nach der VDI Richtlinie 3822 erzielt.


Wir gehen der Schadensursache auf den Grund

Prüfverfahren der Schadensuntersuchung

Prüfverfahren innerhalb der Schadensuntersuchung sind beispielsweise folgende: Rasterelektronenmikroskopie, Metallographie, Härteprüfung, Materialanalyse und natürlich die Erfahrung unserer hervorragend ausgebildeten Ingenieure und Werkstoffprüfer.

Unsere Leistungen in der Schadensanalyse

 

  • Schadensuntersuchung
  • Schadensursachenermittlung
  • Rasterelektronenmikroskopie
  • Auflichtmikroskopie
  • Energiedispersive Röntgenspektroskopie (EDX)
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Lösungsansatz für die Ursachenermittlung

Schadensursachenermittlung

Brüche oder allgemein Schäden werden durch das Zusammenwirken von verschiedenen Faktoren wie Werkstoff und Beanspruchung ausgelöst. Durch logische Verknüpfung fraktographischer Betrachtungen der Bruchflächen mit u.a. mikroskopischen Analysen und mechanischen Prüfungen werden Schadensursachen ermittelt. Ziel ist die Erarbeitung von Schadensabhilfemaßnahmen.

Bruchbild und Bruchform

Rasterelektronenmikroskopie

Das Rasterelektronenmikroskop (REM) ist für die Schadensermittlung von sehr großer Bedeutung und macht Details sichtbar, welche mit Lichtmikroskopen im Verborgenen bleiben. Hohe Auflösungen und eine hohe Schärfentiefe ermöglichen die topographische Abbildung der Oberflächen von Rissen und Brüchen.

Sie haben Fragen?

Sie sind auf der Suche nach einem Partner für Schadensanalyse in der Werkstoffprüfung? SPC ist hierfür ihr zuverlässiger Partner. Nehmen Sie gleich Kontakt mit uns auf, gerne helfen wie Ihnen weiter.

Beurteilung des Werkstoffzustandes

Auflichtmikroskopie

Mit Hilfe von Lichtmikroskopen wird der Einfluss des Werkstoffgefüges auf die Schadensbildung quantitativ untersucht und bewertet. Dies setzt eine präzise und sorgfältige metallographische Propenpräparation voraus, welche von unseren hervorragend ausgebildeten Werkstoffprüfern und Metallographen durchgeführt wird.

Chemische Einflüsse auf den Schaden

Energiedispersive Röntgenspektroskopie (EDX)

Wir charakterisieren die chemische Zusammensetzung von Werkstoffen, metallischen und nicht-metallischen Einschlüssen sowie Phasen und vorhandenen Verunreinigungen mit der energiedispersiven Röntgenspektroskopie (EDX) in Bereichen von wenigen Mikrometern. Mit dieser elektronenmikroskopischen Untersuchung werden chemische Einflüsse auf den Schadensvorgang detailliert analysiert.

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